Sitecore hat eine beeindruckende Erfolgsgeschichte hingelegt. Weltweit über 470 Mitarbeiter sorgen dafür, dass die Software noch besser wird, als sie eh schon ist. Allein im letzten Jahr hat das Unternehmen 180 neue Stellen geschaffen und auch für das nächste Jahr stehen starkes Wachstum und eine imposante Produkt-Roadmap auf der Agenda. Grund genug, um Ihnen Sitecore näher vorzustellen.


Welche einzelnen Arbeitsschritte Sie für die Installation des Open Text Web Content Management Systems 10.1 vornehmen müssen, will ich in diesem Artikel erläutern. Für die Installation eines solchen Systems sind zunächst einmal nachfolgende Bestandteile notwendig, auf die im Verlauf des Artikels näher eingegangen werden:

  • ein entsprechendes Betriebssystem,
  • ein Webserver, eine Datenbank und PHP,
  • das Microsoft .NET Framework in Version 3.5
  • und ein Open Text Web Site Management Server.

 


"Content is King!“ - Wer kennt diesen Slogan nicht? Content Marketing ist eines der digitalen Trendthemen in diesem Jahr und zugleich ein Begriff, der seit längerem die Fachmedien beschäftigt. Wir fragen uns: Was steckt dahinter? Und wie wird Content zum King?


Gerne wird von Kollegen aus den USA John Deere als einer DER Pioniere des Content-Marketing angeführt. Schließlich hat der heutige Traktoren-Hersteller bereits 1895 auf Inhalte gesetzt, da er sich teure Werbung nicht leisten konnte: Deere bot Pflug-Seminare für Farmer an und startete das Farmer-Magazin "The Furrow", das heute mit 1,5 Millionen Exemplaren die auflagenstärkste Agrar-Publikation der Welt ist.

Sicherlich haben wir es hier mit einer der traditionellsten und nachhaltigsten Kampagnen des Content Marketing zu tun. Doch: In comspace' Heimatstadt Bielefeld gibt es einen weiteren Vorreiter des Content Marketing, der sogar 2 Jahre vor dem amerikanischen Landmaschinen-Hersteller damit begann, seine Produkte mit Service-Informationen attraktiver zu machen:


Unser Kunde Aloys F. Dornbracht GmbH aus Iserlohn, Hersteller hochwertiger und vielfach mit Designpreisen ausgezeichneter Armaturen für Bad und Küche, überlässt nichts dem Zufall, wenn es um Content Marketing geht. Die zielgruppenorientierte Steuerung von Inhalten steht dabei im Vordergrund. Mit Videos, hochwertigem Bildmaterial und interessanten Verknüpfungen zu Kulturprojekten bietet das Unternehmen seinen Kunden und Interessenten weit mehr als reine Produktinformationen, sondern schafft eine ästhetische Inszenierung von Bad- und Küchenwelten. Robert Müller, Verantwortlich für Online-Marketing bei Dornbracht, hat uns in einem Interview die Content Marketing-Strategie von Dornbracht etwas näher gebracht.


Eine besonders innovative Form des Content Marketing übt der Automobilhersteller Mercedes-Benz seit Sommer 2012 aus: Auf Social Publish werden interne und externe Inhalte kuratiert. Auf der gleichnamigen Web-Plattform kuratiert der Konzern Inhalte aus dem Web. Die Besonderheit: Es werden nicht nur Texte, Bilder und Videos aus der eigenen Marketing-Abteilung zur Verfügung gestellt.


„Content-Marketing wird die vielleicht wichtigste Säule im Marketing für uns in den kommenden zwei Jahren.“ Das sagt Max Wittenzellner, CSO der Thomas-Krenn.AG aus Freyung in Niederbayern. Die Thomas-Krenn.AG gehört heute zu den führenden Anbietern von Servern in Deutschland, das Geschäft läuft ausschließlich online. „Wir wollen die nächsten Jahre kräftig wachsen und die aktuelle Nr. 1, Dell, angreifen“, so Wittenzellner. Und Content sei dabei der Schlüssel: „Mit Content beweisen wir unsere Kompetenz. Über Content leisten wir Service für unsere Kunden. Über Content werden wir gefunden. Und Content bringt uns in den Suchmaschinen ganz nach oben!“


Mit seinem Content Management System FirstSpirit gehört die e-Spirit AG zu den marktführenden Unternehmen im Bereich Web Content Management. FirstSpirit unterstützt Unternehmen bei der Erstellung, Pflege und Bereitstellung unterschiedlichster Inhalte für deren Websites, Portale, e-Shops oder Intranets.


Das Leitthema der diesjährigen CeBIT 2013 lautet "Shareconomy". Was ist unter diesem Kunstwort zu verstehen? Verteilte Wirtschaft? Geteilte Sparsamkeit?

Nachdem sich Technologien wie Cloud Computing, Social Networks und E-Commerce immer weiter im Alltag der Menschen verfestigt haben, verschiebt sich die Aufmerksamkeit mehr und mehr zu den eigentlichen Inhalten. Hier hat sich in den letzten Jahren eine besondere Form der Interaktion herauskristallisiert.


In Sachen Hardware werden seit einigen Jahren die spannenden Neuvorstellungen von den großen Herstellern auf eigenen Veranstaltungen präsentiert. Nichtsdestotrotz gibt es unserer Meinung nach eine Menge Highlights auf der CeBIT 2013, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.


Wir haben uns gefragt: An welchem praktischen Beispiel können wir den Nutzen, die Verarbeitung und Erfassung von Big Data am Besten erklären?

Sicher bieten Facebook, IBM und Google vielfach zitierte und beleuchtete Use Cases. Allerdings haben wir uns für einen anderen Global Player entschieden, der unserer Meinung nach ein noch plastischeres Beispiel abgibt, da es mehr das "echte Leben" repräsentiert als das reine Online-Business:


Mediendaten, Verbindungsdaten, Trackingdaten, Benutzerprofile – jede Information benötigt Ressourcen zur Speicherung und weiteren Verarbeitung. Doch genau da stoßen aktuelle Informationssysteme schnell an ihre Grenzen – sowohl technisch als auch rechtlich.

Der Wunsch, unendlich viele Informationen zu sammeln, zu speichern und zu verarbeiten ist groß. Gerade private Wirtschaftsunternehmen wünschen sich besonders viele Informationen, um ihre Dienstleistungen und Produkte optimal an Trends, lokale oder globale Gegebenheiten, Bestandskunden und Interessenten anzupassen, aber auch Behörden bedienen sich immer größerer Datenmengen zur Strafverfolgung (z.B. im Rahmen der Vorratsdatenspeicherung) oder Überwachung (z.B. von Finanzmärkten).


Big Data war schon 2012 ein vieldiskutiertes Thema. Auch ein namhafter CMS Hersteller und ein Anbieter von Webanalyse-Lösungen griffen bereits das Thema auf. Grund genug für uns zu schauen, was hinter dem Begriff steckt und wo wir als Online-Dienstleister Berührungspunkte sehen sowie die Frage zu stellen:
Ist Big Data auch ein Thema für Mittelstand und Nicht-Online-Unternehmen?

Aber fangen wir mit der Frage an, was Big Data überhaupt ist: Unter Big Data versteht man besonders große, meist unstrukturierte Datenmengen, die mit klassischen Datenbankensystemen oder Daten-Management-Tools nicht oder nur unzureichend verwaltet und verarbeitet werden können.


Christian Sauer, Geschäftsführer unseres Webanalyse-Partners Webtrekk, hat uns einige Antworten auf unsere Fragen gegeben.


In den letzten Wochen hat Google nach und nach die Linkbar der jeweiligen Länder, beginnend mit Google.com, angepasst. Grund für diese kleine Veränderung ist die Integration von Google Profile in das Menü, wie auch die Reorganisation der Einstellungen, die rechts oben über das kleine Zahlenrad erreichbar sind.


Vielleicht haben Sie auch schon mal einen YouTube Channel einer Automarke wie z.B. VW, BMW, AUDI oder eines anderen Unternehmens besucht. Wozu diese YouTube Channel dienen, welche Arten von Channels es gibt und worin die Unterschiede bestehen, werden wir hier genauer erläutern.


Die Google Webmaster-Tools bieten wertvolle Hilfestellung zur Optimierung der Nutzerfreundlichkeit der eigenen Website und zur Verbesserung des Rankings bei Google durch den Abruf von Daten zum Crawling, zur Indexierung und zu den Seitenzugriffen.


Internet-Nutzer suchen über die Google Suche immer häufiger Anbieter aus ihrer näheren Umgebung (local search), um den passenden Dienstleister für ihr Anliegen zu finden. Fündig werden sie in der "normalen" Google Suche und bei Google Maps.
Daher ist es gerade für kleine und mittelständische Unternehmen, aber auch für größere Unternehmen mit mehreren lokalen Zweigniederlassungen wichtig, sich mit einem Eintrag in Google Places, dem Branchenverzeichnis von Google, zu beschäftigen, um optimal bei Google gefunden zu werden.


„Was soll das denn bitte bringen?!“ „Was haben WIR denn davon?!“ „Was soll ich denn dem Controlling sagen?!“

Mit diesen und vielen ähnlichen Fragen werden Sie vielleicht konfrontiert, wenn Sie Ihr Kommunikationskonzept für den Einsatz von sozialen Medien vorstellen. Es wird Ziele geben, an deren Erreichungsgrad man Sie und den Erfolg Ihrer Kampagne messen wird.


Mit Sicherheit haben auch Sie sich schon einmal gefragt, worauf Ihre tägliche Arbeit abzielt und was Sie eigentlich mit all Ihrem Tun erreichen wollen.


Der Begriff der Schwarm-Intelligenz stammt ursprünglich aus der Naturwissenschaft und hat inzwischen seinen Weg ins Internet gefunden. Was früher der Beschreibung von Gruppenverhalten bei Fisch-, Vogel- oder Heuschreckenschwärmen diente, wurde vor einigen Jahren schon einmal ausführlich im Web diskutiert und ist in der letzten Zeit bei GutenPlag, VroniPlag etc. vermehrt wieder aufgetaucht.


Als Virales Marketing wird eine Methode des Marketing bezeichnet, bei der man den Kunden bzw. Benutzer dazu animiert, bestimmte Angebote oder Dienstleistungen weiter zu empfehlen. Im viralen Marketing setzt man primär auf eine moderne Form der Mund zu Mund Propaganda.


Das Google Algorithmus Update, getauft auf den Namen Panda Update (einst auch Farmer-Update genannt), ist schon seit einigen Monaten Gesprächsthema Nr. 1 im Bereich des E-Marketings. Nun wurde das Update am Freitag, den 12. August 2011, für Deutschland eingespielt – nachdem es bereits Anfang des Jahres für die USA wie auch für andere englischsprachige Länder in den Google Algorithmus eingeflossen ist.


Google+ (gesprochen: Google Plus) ist das neue soziale Netzwerk der Firma Google Inc. Aktuell (Mitte September) befindet sich das Netzwerk noch in der Testphase und ist seit dem Start am 28. Juni 2011 nur durch eine Einladung erreichbar.
Mit dem sozialen Netzwerk tritt Google die Konkurrenz zu Facebook an und versucht zum zweiten Mal, ein soziales Netzwerk zu etablieren.


Es ist ein seit langem schwelender Konflikt in Deutschland, der nun in eine neue Phase getreten ist. Aktueller Auslöser ist die schleswig-holsteinische Aufsichtsbehörde Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz (ULD). Diese hat am 19. August 2011 nach eingehender technischer Analyse, wie es heißt, alle schleswig-holsteinischen Stellen aufgefordert, ihre Facebook-Seiten sowie die Social Media Plugins – speziell den „Gefällt mir“-Button - abzuschalten.


Acht Arme und 42 Augen müsste ein Systemadministrator haben, um jederzeit alle seine Systeme vollständig im Blick zu haben. Wie hoch ist die Netzwerklast? Glüht die CPU gerade genüsslich vor sich hin? Vergreift sich der Java-Prozess schon wieder am Arbeitsspeicher? Ist ein Login auf der Webseite noch möglich? Stauen sich die E-Mails auf dem Mailserver?


Es kann sehr ärgerlich sein, wenn man erst lange auf den Inhalt einer Website wartet und dann feststellen muss, dass der Inhalt nicht das war, was man suchte. Aus diesem Grund brechen viele User bei längeren Wartezeiten den Besuch direkt ab und kommen selten wieder. Schade nur, dass Sie dadurch Ihre Dienstleistungen oder Produkte nicht verkaufen können. Content Distribution Networks helfen dabei, Inhalte schnell an den User zu bringen, ohne dass man selbst eine weltweite Infrastruktur an Name- und Webservern aufbauen muss.



Fehler sind menschlich. Fehler in Webapplikationen sind leider ein Risiko – vor allem, wenn personenbezogene Daten mit diesen Applikationen verknüpft sind. Aber nicht nur auf elektronischem Weg versuchen Einbrecher ein Eindringen, auch physikalische Sicherheit ist im Rahmen von sogenannten Penetrationstests immer mehr in den Fokus gerückt. Überall wo Daten liegen, können Daten auch abgegriffen werden. Spezialisten helfen dabei, Datenlecks zu finden und Angriffe erfolgreich abzuwehren.


Sitecore wurde in 2011 von allen relevanten Analysten unter den weltweit führenden WCM-Systemen gelistet. Gartner erklärte kürzlich sogar, Sitecore sei der innovativste Anbieter mit dem integriertesten, visionärsten Angebot für die Anforderungen modernen Marketings. Grund genug, Ihnen unseren langjährigen Partner Sitecore näher vorzustellen.


Über 20.000 Nominierungsvorschläge, mehr als 60.000 Votes beim t3n Web Award. …and the winner is: die E-Mail Marketing Lösung Inxmail Professional! Erfahren Sie mehr über die ausgezeichnete Profisoftware und die Partnerschaft zwischen comspace und dem E-Mail Marketing Experten Inxmail.


hybris ist einer der führenden Experten im Bereich End-to-End Multichannel Commerce. Der Hersteller von Standardsoftware und Anbieter von Managed und Hosting Services aus München hilft Unternehmen dabei, über sämtliche Vertriebskanäle hinweg mit Kunden und Partnern stets konsistent, aktuell und relevant zu kommunizieren. Für diese Herausforderung hat hybris eine integrierte und flexible Lösung entwickelt, um Marketing- und Vertriebsinformationen medienneutral, automatisiert und zentral zu verwalten. Unternehmen sind somit in der Lage, über alle Absatzkanäle hinweg ihre Produkte und Dienstleistungen einheitlich zu vertreiben.


Die e-Spirit AG ist ein Technologieführer im Bereich Web Content Management (WCM). Seit 1999 ist das Dortmunder Unternehmen am Markt und auf kontinuierlichem Wachstumskurs. Mit seinem Produkt, dem Content Management System FirstSpirit™, adressiert es große Mittelständler und international aufgestellte Konzerne, die besonders anspruchsvolle Webprojekte umsetzen wollen. Zu den Kunden gehören unter anderem BASF, Bosch, die Commerzbank, Gruner+Jahr, die Deutsche Messe AG, Geberit, Knauf, MAN, Media-Saturn, die Niederländische Regierung, Rittal oder Vaillant. e-Spirit hat neben dem Hauptsitz in Dortmund Standorte in Boston, London, Wien, Zürich und sieben weitere deutsche Geschäftstellen.


Mit responsivem Webdesign sind flexible Layouts gemeint, die sich den verfügbaren Bildschirmgrößen automatisch anpassen. Auch der Content Bereich, Texte, Bilder und Videos werden dementsprechend skaliert und richtig positioniert. Das Webdesign reagiert also auf die Gegebenheiten des Endgeräts und liefert ein dementsprechend angepasstes Layout aus.


Das JavaScript Framework jQuery Mobile setzt auf das bekannte und weit verbreitete jQuery Framework. Durch jQuery Mobile soll es ermöglicht werden, Webseiten einfach zu entwickeln und gleichzeitig den Zugriff für möglichst viele mobile Geräte optimal zu gestalten.


Java ist eine objektorientierte Programmiersprache. Zu den zentralen Eigenschaften von Java zählen die Sicherheit, die Robustheit, das Ausführen der kompilierten Codes (Bytecode) auf einer virtuellen Maschine und die Plattformunabhängigkeit. Bei Java Programmen unterscheidet man zwischen zwei Arten: Applications und Applets. Applications sind Java Programme, die selbstständig ausgeführt und beendet werden können.


Energiefresser identifizieren und Energiesparpotentiale nutzen – dafür gibt es im täglichen Büroalltag eine Vielzahl an Gelegenheiten. Die folgenden Tipps können Ihnen vielleicht helfen, unnötige Umweltbelastungen zu vermeiden und Ihre Energiekosten zu reduzieren.


Wie man mit den „richtigen“ Hardware-Lösungen Energieeffizienz gewinnt, das zeigt uns unser Partner im Bereich Server- und Systemlösungen, die Thomas-Krenn.AG aus Freyung. Die Experten eines der größten Serverhersteller Deutschlands wissen, wovon sie sprechen, wenn es um energiesparende Server- und Clientsysteme geht.


Bei den im Beitrag "Green-IT - was ist das?" angesprochenen Zahlen und Prognosen liegt es nahe, sich nach alternativen Konzepten beim Einsatz von IT in Unternehmen umzusehen. Was die Umwelt schont, kommt auch den Unternehmen zugute in Form von sinkenden Stromrechnungen, geringeren Anschaffungskosten für Hard- und Software sowie einem geringeren Wartungsaufwand für Systemadministratoren.


Unter Green-IT versteht man die ressourcenschonende Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) über den gesamten Lifecycle hinweg – von der Produktion über die Nutzung bis zur Entsorgung. Der größte Ressourcenverbrauch in Form von Strom entsteht dabei durch den Betrieb von IKT-Geräten, allen voran Rechnern, Rechenzentren und Servern.


Cloud Computing ist aus rechtlicher Sicht, zumindest in einigen Bereichen, immer noch ein heikles Thema. Gerade auch aufgrund der grenzüberschreitenden Dienstleistungen bestehen größtenteils Unsicherheiten bezüglich des anwendbaren Rechts. Klärungsbedarf besteht auch hinsichtlich des Urheberrechts, der Lizenzbedingungen und vor allem Dingen des Datenschutzes. Im Folgenden soll die datenschutzrechtliche Problematik näher dargestellt werden.


Mittlerweile gibt es unzählige Cloud-Anwendungen. Hier möchten wir Ihnen einige der klassischen Vertreter einmal vorstellen:


SaaS, PaaS und IaaS - dies sind die Begriffe, die in Verbindung mit der Cloud immer wieder genannt werden. Aber was steckt hinter diesen Begriffen und was bedeuten diese? Als erstes der Begriff Cloud allgemein. Cloud bedeutet übersetzt „Wolke“ und genau dies bezeichnet auch der Begriff. Eine Wolke an IT Infrastruktur, Rechenleistung und Datenspeicher.


Die Automatisierung unseres Lebens ist in vollem Gange: Smartphones reagieren aktuell auf Zeit und Ort, sprudeln digitale Erinnerungen hervor und kanalisieren unsere Kommunikation. Autos navigieren um Staus herum, tauschen sich mit ihren Artgenossen aus, um größere Katastrophen zu vermeiden. Und Häuser? Na gut, die sind in der Masse noch vergleichsweise dumm, aber auch das wird sich mittelfristig ändern. Im Vergleich zu 1992 ist das alles technisch grandios und man ist geneigt, sich zu fragen, wie man jemals ohne diese Technik leben konnte.


In einer Welt der Design-, Markenrechts- und Patentstreitigkeiten kommt ein altbekannter Ansatz zum Tragen: Open Source. Er ist nicht nur ein Verfahren zur Verteilung von Wissen und Werkzeugen, sondern auch eine Philosophie. Nehmen wir beispielhaft den Traum vom Eigenheim. Bislang geprägt durch individuelle Interessen und Datenformate. Der Einzige mit ehrlichem Fokus auf sein Projekt ist der Bauherr.


Beim letzten Online Stammtisch OWL - einer Veranstaltung, die comspace regelmäßig unterstützt - war Alphablogger Robert Basic zu Gast und erzählte uns in einem halbstündigen Vortrag, wie sehr das Web 2.0 eigentlich schon passé ist. Als Trend. Denn wir stecken alle mitten drin.


Die Vorteile von Trigger-Mailings liegen auf der Hand: Sie haben eine hohe Relevanz für den Empfänger und deshalb überdurchschnittlich hohe Öffnungs- und Klickraten. Ist eine Kampagne erst einmal eingerichtet, läuft sie in der Regel von allein. Mit der E-Mail Marketing Lösung Inxmail Professional hält sich auch der Aufwand bei der Erstellung der Mailings in Grenzen.


hybris unterstützt Unternehmen dabei, mit ihren Kunden über alle Kanäle und Interaktionspunkte hinweg – online und offline – durchgängig, einheitlich und effektiv zu kommunizieren und so mehr Produkte, Dienstleistungen und digitale Inhalte zu verkaufen. hybris liefert "OmniCommerce™": modernes Master Data Management und einheitliche Commerce-Prozesse, die Unternehmen eine umfassende Sicht auf ihre Kunden, Produkte und Bestellungen ermöglichen. Gleichzeitig profitieren die Kunden von einem nahtlosen Einkaufserlebnis.


Das Content Management System FirstSpirit 5 richtet sich an Unternehmen, die sich für die rasanten Entwicklungen im Web zukunftssicher aufstellen und ihren unterschiedlichen Zielgruppen innovative Online-Erlebnisse bieten wollen – sei es auf der internationalen Unternehmenswebseite, im konzernweiten Mitarbeiterportal, im Online-Shop, auf mobilen Endgeräten oder in sozialen Netzwerken. FirstSpirit unterstützt Unternehmen bei der konsistenten Ansprache ihrer Zielgruppen über die verschiedenen Kanäle hinweg und bei der Umsetzung erfolgreicher Online-Marketing-Strategien.


comspace ist seit Anfang des Jahres zertifizierter Agenturpartner der Webtrekk GmbH. Mit der strategischen Partnerschaft profitieren comspace-Kunden von der zertifizierten Webanalyse-Kompetenz und dem Wissenstransfer mit Webtrekk, einem der führenden Anbieter für High-End-Webanalyse mit TÜV-zertifiziertem Datenschutz.


Mit steigenden Strompreisen gewinnt das Thema Energieeffizienz auch in der IT zunehmend an Bedeutung. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, hat die Thomas-Krenn.AG einen Server entwickelt, der nur noch maximal 9 Watt pro Stunde verbraucht, 20 Prozent dessen, was ein vergleichbarer Server auf ATOM Basis benötigt: den sogenannten Low Energy Server.


Das Kernprodukt von allyve, „allyve All-in-One“ ist eine Software-as-a-Service-Lösung, über den eine Website vollständig mit dem Social Web verbunden wird. Die Software bündelt alle wichtigen Funktionen der beliebtesten sozialen Netzwerke und Social Media Dienste in nur einer Social Media Schnittstelle. Ist diese Schnittstelle integriert, stehen 10 Social Plugins zur Verfügung. Als Whitelabel-Lösung lassen sich die Social Plugins nahtlos in jede Website integrieren. Mithilfe der Social Plugins und der zusätzlichen Services Statistik, Moderation und Cloud-Datenbank steht einer erfolgreichen Social Media Integration und der Optimierung der Website nichts mehr im Wege. Als erste und einzige Lösung sorgt allyve All-in-One zudem für eine datenschutzkonforme und rechtssichere Social Media Integration. Datenschutz und Datensicherheit wurden vom TÜV Rheinland zertifiziert.


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