17. Oktober 2014

Wir sind ein “Goodplace to work”: comspace setzt auf Feelgood Management

Feelgood Managerin bei Comspace

Eine familiäre Atmosphäre, flache Hierarchien, eigenständiges Arbeiten: Was unsere Unternehmenskultur auszeichnet, muss gepflegt werden. Mit Feelgood Managerin Sarah hat comspace jetzt eine zentrale Ansprechpartnerin im Unternehmen, die sich ausschließlich um die Arbeitskultur und Mitarbeiterzufriedenheit kümmert. Unternehmenswerte stärken, optimale Rahmenbedingungen schaffen und diese ständig weiterentwickeln, kurz: dafür sorgen, dass der Wohlfühlfaktor stimmt - darum geht es.


Wohlfühlen am Arbeitsplatz ist mehr als Team-Events

Gemeinschaftserlebnisse wie das Sommerfest oder Kletter-Events organisieren, kostenloses Bio-Obst und das Montags-Frühstück bereit stellen - das ist nur ein kleiner Teil vom positiven Drumherum, das zu einer guten Arbeitskultur bei comspace gehört. Feelgood Management, das heißt für uns vor allem: ehrliches Feedback von den MitarbeiterInnen einsammeln - worin sind wir gut, worin sollten wir besser werden? 
Ideen und Vorschläge einfangen, gemeinsam Lösungen erarbeiten, wenn es hakt - ein Fulltime-Job und entscheidend beim Halten und Werben von motivierten Mitarbeitern. “Die Prioritäten, was einen attraktiven Arbeitgeber ausmacht, haben sich spätestens mit der Generation Y geändert”, sagt Andreas Kämmer, Geschäftsführer und verantwortlich für den Bereich Personal bei comspace. “Ob ich einen Firmenwagen bekomme, ist nicht mehr so wichtig. Dafür rücken zum Beispiel Faktoren in den Fokus wie - passt das Team zu mir, mit dem ich arbeite, oder - ergibt meine Arbeit einen Sinn.” 

Vorreiter in OWL 
In Deutschland ist comspace mit dem Engagement für die optimale Arbeitskultur bereits in guter Gesellschaft: Goodgame Studios, Google, Jimdo, Ministry, t3n, WOOGA und XING sind nur einige Unternehmen, die bereits mit Feelgood Management für den “Flow” am Arbeitsplatz sorgen. Hier in Ostwestfalen sind wir - nach unserem Kenntnisstand - die Ersten, aber hoffentlich nicht mehr lange die Einzigen, die mit Feelgood Management starten. “Seit wir das Thema Feelgood Management auf dem Radar haben, merken wir immer mehr, wie gut das Konzept zu dem passt, was uns wichtig ist”, so Andreas Kämmer. “Der Grundgedanke des Wohlfühlens war bei comspace schon immer da. Mit Feelgood haben wir jetzt das passende Gerüst gefunden, um die Unternehmenskultur zu festigen und uns als Arbeitgeber zu differenzieren.” 

Willkommen in der Goodplace-Familie
Um Goodplace-Mitglied zu werden, musste comspace in verschiedenen Bereichen punkten, wobei die Feelgood-Arbeitskultur u.a. durch eine anonyme Umfrage und Interviews mit einzelnen Mitarbeitern analysiert wurde. Ob comspace das Zeug zum Goodplace hat, war somit keine Entscheidung des Managements - hier war die Stimme der Mitarbeiter ausschlaggebend. “Wir stellen Unternehmen vor, die dank ihrer innovativen Arbeitsformen das Profil eines ‘Goodplace’ entwickeln, das sich aus einzelnen Kategorien wie bspw. Flexibilität, Arbeitskultur oder besondere Offenheit zusammensetzt”, sagt Monika Kraus-Wildegger, CEO und Gründerin von Goodplace. Das Unternehmen aus Hamburg unterstützt Arbeitgeber dabei, Leuchttürme einer neuen Arbeits- und Unternehmenskultur zu werden und bietet den Mitgliedern mit Goodplace.org eine Plattform, um Einblicke in die eigene Feelgood-Kultur zu geben.

Über GOODplace - Die Plattform für neues Denken und Arbeiten in Unternehmen
GOODplace unterstützt Unternehmen mit Impulsen, Mitarbeiter-Feedback-Analysen und Story-Tools zu einem „GOODplace to work“ zu werden. Die Community für neue bessere Arbeitswelten, jenseits von 9 to 5: Auf der Plattform profiliert GOODplace die besonderen Stärken von Unternehmen. Die GOODplace School bietet Qualifizierung für professionelles Feelgood Management. Das Jobprofil des Feelgood Managers wurde in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut entwickelt.